{"id":36,"date":"2021-09-20T12:20:09","date_gmt":"2021-09-20T12:20:09","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/ilienunternehmen-e-v_vrbaicn5zfutx83orc0mye\/"},"modified":"2021-09-20T12:20:09","modified_gmt":"2021-09-20T12:20:09","slug":"ilienunternehmen-e-v_vrbaicn5zfutx83orc0mye","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.energiecrossmedial.de\/index.php\/ilienunternehmen-e-v_vrbaicn5zfutx83orc0mye\/","title":{"rendered":"Interview mit Axel Gedaschko (Pr\u00e4sident, GdW)"},"content":{"rendered":"<div id=\"page_caption\" class=\"\">\n<div class=\"page_title_wrapper\">\n<div class=\"standard_wrapper\">\n<div class=\"page_title_inner\">\n<div class=\"page_title_content\">\n<h1>  <\/h1>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p><!-- Begin content --><\/p>\n<div id=\"page_content_wrapper\" class=\"\">\n<div class=\"inner\">\n    \t<!-- Begin main content --><\/p>\n<div class=\"inner_wrapper\">\n<div class=\"sidebar_content\">\n<!-- Begin each blog post --><\/p>\n<div id=\"post-3668\" class=\"post-3668 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein category-interviews-2021\">\n<div class=\"post_wrapper\">\n<div class=\"post_content_wrapper\">\n<h1>Interview mit Axel Gedaschko (Pr\u00e4sident, GdW)<\/h1>\n<div class=\"post_detail single_post\">\n\t\t\t\t<span class=\"post_info_date\"><br \/>\n\t\t\t\t\t18. Januar 2021\t\t\t\t<\/span><br \/>\n\t\t\t\t<span class=\"post_info_comment\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\u2022<br \/>\n\t\t\t\t\t0&nbsp;Kommentar\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n<div class=\"pf-content\">\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><a><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong><\/a> Die EU-Kommission hat sich vorgenommen, die Renovierungsrate in der EU bis 2030 auf mindestens 2 % im Jahr zu steigern. 35 Millionen Geb\u00e4ude sollen bis dahin grundlegend saniert werden. Daf\u00fcr will sie ca. 300 Milliarden \u20ac bereitstellen. Sie haben diese Absicht mit den Worten, dass \u201edas sozialen Sprengstoff birgt\u201c kommentiert, einen Zuschuss von bis zu 50% der Modernisierungskosten gefordert und darauf hingewiesen, dass zur Realisierung eine Verdopplung der Handwerkskapazit\u00e4ten notwendig sei. Ich gehe davon aus, dass Sie das nicht nur der Presse gesagt haben, sondern auch den zust\u00e4ndigen Politikern und Beamten in der Kommission. Wie war die Reaktion?<\/p>\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><a><strong>Axel Gedaschko: <\/strong><\/a>Wir werben \u00fcberall f\u00fcr die wohnungswirtschaftlichen Ans\u00e4tze f\u00fcr den Weg zur Klimaneutralit\u00e4t und sehen bereits erste positive Ergebnisse. Seit dem 1. Januar 2021 ist der erste Teil der Bundesf\u00f6rderung energieeffiziente Geb\u00e4ude BEG in Kraft getreten. Damit k\u00f6nnen Wohnungsunternehmen nun f\u00fcr Einzelma\u00dfnahmen direkte Zusch\u00fcsse erhalten, sp\u00e4ter auch f\u00fcr umfassende Ma\u00dfnahmen, und zwar beihilfefrei. Die Beihilfefreiheit war zun\u00e4chst nicht sicher, da hat sich die Kommission wirklich bewegt. Gleichzeitig sehen wir den politischen Willen, ausreichend F\u00f6rdermittel, d.h. entsprechend der Nachfrage, bereitzustellen. Schon zu Beginn des Jahres 2020 wurde die F\u00f6rderung verbessert. Im Jahr 2020 gab es dann zwei Aufstockungen, von urspr\u00fcnglich geplanten 2 Mrd. EUR KfW-Mitteln auf \u00fcber 6 Mrd. EUR.&nbsp; Mit dem GEG (Geb\u00e4udeenergiegesetz) werden nun erneuerbare Energien deutlich besser ber\u00fccksichtigt und mit dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) wird der Mieterstrom ein gutes St\u00fcck besser unterst\u00fctzt als dies bisher der Fall war. \u201eSozialer Sprengstoff\u201c liegt in einer politischen Versteifung auf Sanierungsraten der Geb\u00e4udeh\u00fclle, vielleicht noch verbunden mit Forderungen nach hohen Standards. Dieser Ansatz ist im Bereich der Umweltpolitik traditionell stark. Wir halten aber im Rahmen nachhaltigen wohnungswirtschaftlichen Handelns weder einen fl\u00e4chendeckenden KfW-55-Standard noch eine Verdopplung der Sanierungsrate der Geb\u00e4udeh\u00fclle f\u00fcr leistbar. Wir halten aber den klimaneutralen Betrieb der Geb\u00e4ude f\u00fcr m\u00f6glich. Unsere n\u00e4chste Aufgabe ist es, politisch klarzustellen, dass Europa in dieser Hinsicht bereits weiter ist als Deutschland. Die EU misst die Renovierungsrate an der Einsparung nicht-erneuererbarer Prim\u00e4renergie. W\u00f6rtlich hei\u00dft es hier: \u201eThe speed at which the building stock improves its energy performance can be expressed as annual reduction of the total building stock\u2019s primary energy consumption. This weighted energy renovation rate is calculated to be about 1%.\u201c Das ist letztendlich der Ansatz des Geb\u00e4udeenergiegesetzes. Er integriert Geb\u00e4udeh\u00fclle und Anlagentechnik sowie Energieversorgung. Nehmen wir nun noch den Nutzer hinzu und weiten den Gedanken auf CO2 aus, so haben wir einen wohnungswirtschaftlichen Ansatz.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> Die Kommission will einen Vorschlag f\u00fcr Mindestenergieanforderungen von Geb\u00e4uden vorlegen. Die EU-Staaten m\u00fcssten den Geb\u00e4udebestand dann auf ein bestimmtes Energie-Effizienzklassenniveau bringen. Der Ball l\u00e4ge dann also bei den nationalen Regierungen. Bestimmt haben Sie das schon mit den zust\u00e4ndigen Stellen besprochen. Was sagen die dazu? Wird es einen Sanierungszwang geben?<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Axel Gedaschko: <\/strong>Aus der deutschen Politik gibt es hierzu bisher noch keine Meinung. Aber wir als Wohnungswirtschaft haben eine: Die Wohnungswirtschaft lehnt zus\u00e4tzliche Mindeststandards ab. In Deutschland bestehen bereits Mindeststandards f\u00fcr Einzelma\u00dfnahmen. Diese nennen sich \u201eNachr\u00fcstpflichten\u201c oder \u201ebedingte Anforderungen\u201c. Ordnungsrecht kann aber f\u00fcr umfassende Ma\u00dfnahmen die schwierige Marktsituation nicht l\u00f6sen, die wegen der Unwirtschaftlichkeit der Effizienzma\u00dfnahmen besteht. Die Unwirtschaftlichkeit wiederum entsteht aus der mangelnden Mietzahlungsf\u00e4higkeit von Haushalten mit mittleren und niedrigen Einkommen und ist im Grunde ein soziales Dilemma. Verbindliche Mindeststandards im Sinne z.B. eines Vermietungsverbotes w\u00fcrden dazu f\u00fchren, dass bezahlbare Wohnungen aus dem Markt verschwinden. In Deutschland w\u00e4ren davon insbesondere Wohnungen mit Haushalten betroffen, denen die Kosten der Unterkunft erstattet werden. Diese Erstattung richtet sich \u00fcblicherweise allein nach der Kaltmiete. Mindeststandards w\u00e4ren allenfalls dann langfristig f\u00fcr die schlechtesten Geb\u00e4udeklassen denkbar, wenn vorher f\u00fcr mindestens 10 Jahre eine warmmietenneutrale Modernisierung durch verl\u00e4ssliche und ausreichende F\u00f6rderung sichergestellt werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> Die Immobilienwirtschaft ihrerseits engagiert sich durchaus schon l\u00e4nger bez\u00fcglich der Frage, wie sie es erreichen kann, die erforderliche Raumw\u00e4rme und warmes Wasser zur Verf\u00fcgung zu stellen und gleichzeitig die damit verbundenen CO2- Emissionen zu reduzieren. Seitens des GdW wurde die Initiative \u201eWohnen 2050\u201c gegr\u00fcndet. Bitte lassen Sie uns doch kurz wissen, worum es sich dabeihandelt und was damit erreicht werden soll.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Axel Gedaschko: <\/strong>Die Initiative Wohnen 2050 (IW.2050) wurde von 24 Wohnungsunternehmen mit Unterst\u00fctzung des GdW gegr\u00fcndet, um nicht mehr nur \u00fcber den Klimawandel zu sprechen, sondern aktiv zu werden und zu handeln. Das erkl\u00e4rte Ziel der IW.2050 ist es, den Bestand der deutschen Immobilienwirtschaft bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu stellen. Um dies zu erreichen, braucht jedes Unternehmen eine klare Perspektive und einen verl\u00e4sslichen Entwicklungspfad f\u00fcr die n\u00e4chsten 30 Jahre, um politisch, strategisch und operativ handlungsf\u00e4hig zu sein. Darum setzt die IW.2050 unter anderem auf Kooperation, gegenseitige Hilfestellung, einheitliche Benchmarks und das breite Streuen von Know-how. Gerade mittelst\u00e4ndische Gesellschaften profitieren, da sie sich an die anlehnen k\u00f6nnen, die bereits strategisch vordenken. Ein solcher Zusammenschluss kann auch eine gro\u00dfe Wirkung auf die \u00d6ffentlichkeit haben. Je mehr Partner zusammenkommen, desto lauter wird die Stimme der Wohnungswirtschaft, um in Politik und Wirtschaft Geh\u00f6r zu finden. Trotz der Coronabedingten Einschr\u00e4nkungen fanden bereits zahlreiche Online-Fachveranstaltungen statt, bei denen Ma\u00dfnahmen f\u00fcr und mit den Partnern durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> Sanierungsprojekte des GdW haben gezeigt, dass die Sanierung im Durchschnitt zu einer Mieterh\u00f6hung von 2.50\u20ac pro Quadratmeter f\u00fchrt. Wie ist die Reaktion der Mieter darauf?<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Axel Gedaschko: <\/strong>Eine Sache vorweg: Gesetzlich darf die Miete (bis 7 EUR\/m\u00b2 im Bestand) nur um 2 EUR\/m\u00b2 erh\u00f6ht werden. Das f\u00fchrt dazu, dass bestimmte Ma\u00dfnahmen nicht umgesetzt werden. Allerdings wurden diese Ma\u00dfnahmen auch vorher oft nicht umgesetzt, da die Mieter die Mieterh\u00f6hung nicht h\u00e4tten tragen k\u00f6nnen. Ausnahmen waren Projekte, die besonders hohe Heizkosten senken konnten.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\">Nat\u00fcrlich sind auch Mieter daran interessiert etwas f\u00fcr den Klimaschutz zu tun, aber nicht um jeden Preis. Sanierungsprojekte f\u00fchren zwar zu Einsparungen beim Energieverbrauch, allerdings nicht in dem Ma\u00dfe, dass es die Mieterh\u00f6hung ausgleichen k\u00f6nnte. Und in Deutschland gibt es viele Haushalte, die sich eine solche Mieterh\u00f6hung nicht leisten k\u00f6nnen. Deshalb muss der Staat hier unterst\u00fctzend t\u00e4tig werden. Die Wohnungswirtschaft sieht hier beispielweise Verbesserungspotential beim Wohngeld: Wir fordern dringend eine Klimakomponente, um sicherstellen zu k\u00f6nnen, dass Mieter auch nach energetischen Modernisierungsma\u00dfnahmen in ihren Wohnungen bleiben k\u00f6nnen. Die ambitionierten Klimaziele des Staats sind begr\u00fc\u00dfenswert, aber sie machen auch eine st\u00e4rkere Beteiligung der Allgemeinheit an der Finanzierung der Klimaziele notwendig, um drohende soziale Verwerfungen zu verhindern.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld: <\/strong>Der GdW und die Initiative Wohnen 2050 werden all diese Themen im Rahmen der Session 4 \u201eKlimaneutraler Geb\u00e4udebestand 2050 \u2013 Initiativen der Immobilienwirtschaft\u201c anl\u00e4sslich der neuen Konferenz ENERGIE.CROSS.MEDIAL 2021 aufgreifen und vertiefen. Besonders gut finde ich, dass auch die Marktpartner der Geb\u00e4udewirtschaft Handwerker, Hersteller und Nutzer dabei sein werden. Ich bin auf diese Session sehr gespannt und danke f\u00fcr Ihr Engagement.<\/p>\n<\/div>\n<p><br class=\"clear\"\/>\n\t    <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p><!-- End each blog post -->\n    \t<\/div>\n<div class=\"sidebar_wrapper\">\n<div class=\"sidebar_top\"><\/div>\n<div class=\"sidebar\">\n<div class=\"content\">\n    \t\t\t\t<\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>    \t\t\t<br class=\"clear\"\/><\/p>\n<div class=\"sidebar_bottom\"><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>    <!-- End main content -->\n<\/div>\n<p><br class=\"clear\"\/><br class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"\/>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Axel Gedaschko (Pr\u00e4sident, GdW) 18. 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