{"id":42,"date":"2021-09-20T12:20:10","date_gmt":"2021-09-20T12:20:10","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/interview-mit-susanne-fabry-e-on-se\/"},"modified":"2021-09-20T12:20:10","modified_gmt":"2021-09-20T12:20:10","slug":"interview-mit-susanne-fabry-e-on-se","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.energiecrossmedial.de\/index.php\/interview-mit-susanne-fabry-e-on-se\/","title":{"rendered":"Interview mit Susanne Fabry (E.ON SE)"},"content":{"rendered":"<div id=\"page_caption\" class=\"\">\n<div class=\"page_title_wrapper\">\n<div class=\"standard_wrapper\">\n<div class=\"page_title_inner\">\n<div class=\"page_title_content\">\n<h1>  <\/h1>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p><!-- Begin content --><\/p>\n<div id=\"page_content_wrapper\" class=\"\">\n<div class=\"inner\">\n    \t<!-- Begin main content --><\/p>\n<div class=\"inner_wrapper\">\n<div class=\"sidebar_content\">\n<!-- Begin each blog post --><\/p>\n<div id=\"post-2465\" class=\"post-2465 post type-post status-publish format-standard hentry category-interviews\">\n<div class=\"post_wrapper\">\n<div class=\"post_content_wrapper\">\n<h1>Interview mit Susanne Fabry (E.ON SE)<\/h1>\n<div class=\"post_detail single_post\">\n\t\t\t\t<span class=\"post_info_date\"><br \/>\n\t\t\t\t\t24. Februar 2020\t\t\t\t<\/span><br \/>\n\t\t\t\t<span class=\"post_info_comment\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\u2022<br \/>\n\t\t\t\t\t0&nbsp;Kommentar\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n<div class=\"pf-content\">\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld im Gespr\u00e4ch mit Susanne<br \/>\nFabry (Leiterin Steuerung Deutsche Netze, E.ON SE)<\/strong><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-thumbnail\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"[get_bloginfo]url[\/get_bloginfo]\/files\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/180808.fabry_susanne_portrait-150x150.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1955\"\/><\/figure>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld: <\/strong><em>Was<br \/>\nerwarten Sie sich bzw. E.ON von dem neuen Veranstaltungsformat \u201eENERGIE.CROSS.MEDIAL\u201c?<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><span id=\"more-2465\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><strong>&nbsp; <\/strong><em>Der konzeptionelle<br \/>\nAnsatz von \u201eENERGIE.CROSS.MEDIAL\u201c hat uns \u00fcberzeugt, dabei zu sein. Hier sind<br \/>\ndie Netzbetreiber nicht unter sich, um die Netzthemen zu diskutieren. Daf\u00fcr<br \/>\ngibt es einige Veranstaltungen. Bei \u201eENERGIE.CROSS.MEDIAL\u201c kommen neben den<br \/>\nNetzbetreibern auch Vertreter der energieintensiven Industrie, der<br \/>\nMobilit\u00e4tsanbieter, der Wohnungswirtschaft und der Technologieanbieter<br \/>\nzusammen, um gemeinsam die Ideen der jeweils anderen Branchen zu diskutieren<br \/>\nund dabei die eigenen spezifischen Anforderungen und M\u00f6glichkeiten<br \/>\neinzubringen.<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld<\/strong>: <em>Durch die \u00dcbernahme von innogy<br \/>\nwird E.ON zu einem der gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Energie-Unternehmen. Wo sehen Sie<br \/>\ndie Vorteile dieser \u00dcbernahme?<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Susanne Fabry: <\/strong><em>Mit<br \/>\nder geb\u00fcndelten Erfahrung in der Entwicklung von innovativen L\u00f6sungen aus<br \/>\nbeiden Unternehmen reizen wir die M\u00f6glichkeiten der erneuerbaren Energien voll<br \/>\naus \u2013 egal ob es um Netze oder Kundenl\u00f6sungen bei Strom und Gas geht. Und mit<br \/>\nunserer k\u00fcnftig noch st\u00e4rkeren internationalen Pr\u00e4senz k\u00f6nnen wir unseren<br \/>\nKunden noch gezielter dabei helfen, Energie effizienter zu nutzen, Kosten zu<br \/>\nsenken sowie ihren CO2-Fu\u00dfabdruck zu reduzieren. St\u00e4dte und Gemeinde werden wir<br \/>\nnoch gezielter vor Ort bei einer nachhaltigen Stadtentwicklung z.B. durch<br \/>\ninnovative Quartiersl\u00f6sungen unterst\u00fctzten k\u00f6nnen und gemeinsam die<br \/>\nEnergiewende aktiv voranbringen.<\/em><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld<\/strong>: <em>Die \u201eneue E.ON\u201c betreibt nach der Integration von<br \/>\nInnogy nun 700.000 km Stromnetz 100.000 km Gasnetz. Welche Potentiale liegen in<br \/>\nden Netzen f\u00fcr die Kopplung der verschiedenen Verbrauchssektoren und damit f\u00fcr<br \/>\ndie Dekarbonisierung von W\u00e4rme, Mobilit\u00e4ten und industriellen Prozessen?<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><strong>&nbsp; <\/strong><em>E.ON<br \/>\nbekennt sich schon seit langem uneingeschr\u00e4nkt zu den Klimaschutzzielen 2030<br \/>\nund 2050, die sich Deutschland und die EU gesetzt haben. Bei der Erreichung<br \/>\ndieser Ziele kommt den Verteilnetzen eine entscheidende Bedeutung zu:<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><em>Die erneuerbare Energiewelt von morgen wird<br \/>\nzunehmend dezentral: schon heute sind 95 % der EE-Anlagen deutschlandweit im<br \/>\nVerteilnetz angeschlossen. Auch die Sektorkopplung wird gr\u00f6\u00dftenteils im<br \/>\nVerteilnetz umgesetzt werden. Nur durch die intelligente Verkn\u00fcpfung von Strom-<br \/>\nund Gasinfrastrukturen werden wir die erneuerbaren Energien optimal nutzen und<br \/>\nin das Gesamtsystem integrieren k\u00f6nnen. Was im Strom schon Realit\u00e4t ist, wird<br \/>\ndeswegen zunehmend auch f\u00fcr Gas gelten: Erzeugung und Gew\u00e4hrleistung von<br \/>\nVersorgungssicherheit werden auch dezentral stattfinden. <\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><em>So k\u00f6nnen Power-to-Gas (P2G)-Anlagen dezentral<br \/>\nerzeugten Strom aus Windkraft- und Solaranlagen in \u201egr\u00fcnes\u201c Gas umwandeln.<br \/>\nDieser \u201egr\u00fcne\u201c Wasserstoff oder \u2013 in einem weiteren Schritt erzeugtes<br \/>\nsynthetisches Methan &#8211; kann direkt in die Gasverteilnetze eingespeist werden.<br \/>\nLokal und effizient kann das \u201egr\u00fcne\u201c Gas direkt beim Kunden zur<br \/>\nDekarbonisierung der W\u00e4rmeversorgung, von Mobilit\u00e4tsanwendungen und<br \/>\nindustriellen Prozessen eingesetzt werden. Gleichzeitig k\u00f6nnen wir damit aber<br \/>\nauch Schwankungen in der Erzeugung erneuerbarer Energie ausgleichen und eine<br \/>\nlangfristige und sichere M\u00f6glichkeit der Energiespeicherung bereitstellen. <\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><em>E.ON hat die M\u00f6glichkeit, mit seinen neun deutschen<br \/>\nRegionalversorgern vor Ort CO2-arme und CO2-freie Energie direkt zum Endkunden<br \/>\nzu bringen. Schon heute stammen in den E.ON Netzgebieten durchschnittlich mehr<br \/>\nals 80 % des Stroms aus erneuerbaren Quellen. Genau diese Voraussetzungen<br \/>\nerm\u00f6glichen es E.ON, als regionaler Energiewendepartner mit Strom- und<br \/>\nGasverteilnetzen, die Dekarbonisierung der Gasnetze und die Sektorkopplung als<br \/>\nzentrales Element der Energiewende systemisch zu verstehen und mit gro\u00dfem<br \/>\nPotential umzusetzen. Mit unserer langj\u00e4hrigen Expertise sowohl im Strom- als<br \/>\nauch im Gassektor und der vorhandenen Infrastruktur wollen wir zum Wegbereiter<br \/>\nder P2G-Technologie werden.<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong><strong>&nbsp; <\/strong><em>Was<br \/>\nbraucht es, um den Plan der Dekarbonisierung der Verbrauchssektoren mittels<br \/>\n\u201egr\u00fcnem\u201c Gas sowie die Nutzung von PtG als Flexibilt\u00e4ts- und Speicherinstrument<br \/>\nWirklichkeit werden zu lassen?<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><strong>&nbsp; <\/strong><em>Die<br \/>\nAntwort ist so einfach wie die Umsetzung herausfordernd ist: Denn wir brauchen<br \/>\neinen Markthochlauf von PtG und m\u00fcssen gleichzeitig die Gasnetze<br \/>\nWasserstoff-tauglich machen. Und dazu braucht es \u2013 neben einem \u00fcberarbeiteten<br \/>\nordnungspolitischen Rahmen \u2013 vor allem Forschungs- und Pilotprojekte. <\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><em>E.ON hat dazu im letzten Jahr die bundesweite<br \/>\nInitiative \u201eGr\u00fcnes Gas aus Gr\u00fcnem Strom\u201c gestartet. Mit dieser Initiative<br \/>\nwollen wir einen wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduktion in den Bereichen W\u00e4rme,<br \/>\nVerkehr und Industrie leisten. Wir sehen hier hohes Potenzial durch die<br \/>\nKopplung der bestehenden, dezentralen Energieinfrastrukturen. Und wir bringen<br \/>\nso erneuerbare Energien effizient in alle Sektoren und damit die Energiewende<br \/>\n2.0 voran.<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><em>Die Projekte der E.ON Initiative &#8211; vielfach<br \/>\nzusammen mit starken Partnern \u2013 sind breit aufgestellt und umfassen sowohl<br \/>\nForschung als auch Praxis. Dabei verkn\u00fcpfen wir bestehende Infrastrukturen mit<br \/>\ninnovativen Technologien. Wir erforschen eingehend, welche Infrastrukturen in<br \/>\nder Energiewelt von morgen gebraucht werden und welche Anforderungen an diese<br \/>\nbestehen. Zus\u00e4tzlich werden die Anforderungen an die Marktrahmenbedingungen f\u00fcr<br \/>\neine Wirtschaftlichkeit von P2G\/\u201egr\u00fcnem\u201c Gas identifiziert.<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> <em>Frau Fabry,<br \/>\nk\u00f6nnen Sie uns hier einige Beispiele zu den erw\u00e4hnten Projekten geben?<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><strong>&nbsp; <\/strong><em>Ja,<br \/>\nsehr gerne. Wir sind beispielsweise gerade dabei, die technische Analyse aller<br \/>\nBauteile der E.ON-Gasnetze, der Haushaltsinstallationen sowie der Endger\u00e4te zur<br \/>\nH2-Vertr\u00e4glichkeit durchzuf\u00fchren. Dabei wird identifiziert, welche Ma\u00dfnahmen<br \/>\nf\u00fcr eine h\u00f6here Wasserstofftoleranz bis zu 100 Prozent erforderlich sind. Wir<br \/>\nk\u00f6nnen jetzt schon sagen, dass f\u00fcr eine 20 &#8211; 30 prozentige Beimischung von H2<br \/>\nzum Erdgas aus Sicht der Netze keine grunds\u00e4tzlichen Bedenken bestehen.<br \/>\nLaboruntersuchungen haben auch gezeigt, dass schon heute viele unterschiedliche<br \/>\nEndger\u00e4te mit bis zu 30 Prozent Wasserstoffzumischung betrieben werden k\u00f6nnen.<br \/>\nHier erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den Herstellern. Da das technische<br \/>\nRegelwerk derzeit weniger zul\u00e4sst, als technisch m\u00f6glich ist, sind<br \/>\nentsprechende Anpassungen zusammen mit dem Deutschen Verein des Gas- und<br \/>\nWasserfaches (DVGW) erforderlich. Partner nach einer ersten internen<br \/>\nProjektphase sind inzwischen diverse andere VNBs sowie ein Forschungsinstitut<br \/>\ndes DVGW.<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> <em>So die<br \/>\ntheoretischen Erkenntnisse. Die Herausforderungen werden aber bestimmt auch in<br \/>\nder Praxis bestehen. Gibt es zu den theoretischen Forschungsergebnissen zur Wasserstofftoleranz<br \/>\nder Netze und der Endger\u00e4te auch schon praktische Erfahrungen?<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><strong>&nbsp; <\/strong><em>Die<br \/>\nentscheidende Frage ist, ob \u2013 neben der Eignung der Netzbauteile &#8211; die<br \/>\ninstallierten Gasger\u00e4te beim Kunden auch unter Praxisbedingungen \u00fcber einen<br \/>\nl\u00e4ngeren Zeitraum zuverl\u00e4ssig mit diesem Brenngasgemisch betrieben werden<br \/>\nk\u00f6nnen. Dazu gibt es bisher keine praktischen Erfahrungen, da es aktuell kein<br \/>\nGasnetz gibt, das mit einer Zumischung von 20 Volumen-Prozent Wasserstoff<br \/>\nbetrieben wird. Daher haben wir hierzu ein bislang einmaliges Projekt in<br \/>\nDeutschland in einem Teilnetz unseres Regionalversorgers Avacon in<br \/>\nSachsen-Anhalt in der Region Fl\u00e4ming gestartet: Wir werden dem Erdgas dort<br \/>\nerstmalig einen Anteil von bis zu 20 Volumenprozent Wasserstoff beimischen. Das<br \/>\nGemeinschaftsprojekt mit dem DVGW soll zeigen, dass es machbar ist, Wasserstoff<br \/>\nzu einem deutlich h\u00f6heren Prozentsatz in ein existierendes Gasnetz<br \/>\neinzuspeisen, als dies heute im Regelwerk vorgesehen ist. <\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><em>Im Vorfeld der Wasserstoffeinspeisung testet Avacon<br \/>\nbis zu 400 Heizungen und andere Endger\u00e4te ihrer Kunden in einigen Orten der<br \/>\nRegion Fl\u00e4ming \u201eauf Herz und Nieren\u201c. Hierdurch erreichen wir auch eine hohe<br \/>\nAkzeptanz bei den Kunden. Die Wasserstoffbeimischung soll nach derzeitigem<br \/>\nPlanungsstand dann Ende 2022 beginnen. Die Ergebnisse des<br \/>\nGemeinschaftsprojektes sollen als Vorbild f\u00fcr den zuk\u00fcnftigen Einsatz von<br \/>\nWasserstoff in Gasverteilnetzen dienen.<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld: <\/strong><em>Frau<br \/>\nFabry, wie erg\u00e4nzen die Projekte der bisherigen Innogy im Bereich Wasserstoff<br \/>\ndie E.ON \u201eInitiative Gr\u00fcnes Gas aus Gr\u00fcnem Strom\u201c?<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><strong>&nbsp; <\/strong><em>Auch<br \/>\ninnogy entwickelt ihre Infrastruktur zielgerichtet f\u00fcr Gase mit verringertem<br \/>\nCO2-Gehalt und erprobt die Anwendung in verschiedenen Pilotprojekten. J\u00fcngstes<br \/>\nBeispiel ist hier das Projekt \u201eSmartQuart\u201c, das als erstes der neuen<br \/>\n\u201eReallabore der Energiewende\u201c des Bundeswirtschaftsministeriums am 1. Januar an<br \/>\nden Start gegangen ist. Im Rahmen des Projekts werden einzelne Quartiere in den<br \/>\nSt\u00e4dten Kaisersesch in Rheinland-Pfalz sowie Essen und Bedburg in<br \/>\nNordrhein-Westfalen jeweils in sich und miteinander vernetzt. So sollen sich<br \/>\ndie unterschiedlich strukturierten Quartiere im systemischen Verbund nachhaltig<br \/>\nund wirtschaftlich erg\u00e4nzen und Energie untereinander austauschen. Ziel des<br \/>\nProjektes ist es, den Einsatz fossiler Energietr\u00e4ger in den Projektquartieren<br \/>\nweitgehend \u00fcberfl\u00fcssig zu machen. Jedes Quartier hat dabei seinen eigenen<br \/>\nSchwerpunkt, in Kaisersesch ist es das Thema Wasserstoff. <\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><em>In der Gemeinde wird ein wasserstoffbasiertes<br \/>\nMicrogrid errichtet. Mit diesem lokalen Wasserstoffnetz soll die gesamte<br \/>\nWertsch\u00f6pfungskette von der Erzeugung, Umwandlung, Speicherung, Verteilung<br \/>\nsowie Nutzung regenerativer Energie durch den Endverbraucher erprobt werden:<br \/>\nGeplant ist, lokal erzeugten \u201egr\u00fcner\u201c Strom mittels einer geplanten<br \/>\n1-MW-Power-to-Gas-Anlage im Quartier in \u201egr\u00fcnen\u201c Wasserstoff umzuwandeln und<br \/>\ndann in das lokale Wasserstoffnetz einzuspeisen. F\u00fcr die Einbindung des<br \/>\nVerkehrssektors in das Projekt ist geplant, eine Wasserstofftankstelle an das<br \/>\nMicrogrid anzuschlie\u00dfen und eine Buslinie mit drei Bussen auf 100 %<br \/>\nWasserstoffbetrieb umzur\u00fcsten. Im W\u00e4rmesektor soll Wasserstoff in neu<br \/>\nentwickelten hocheffizienten Brennnstoffzellen bei verschiedenen Endkunden,<br \/>\nz.B. im Rathaus oder diversen Industriekunden, eingesetzt werden, um effizient<br \/>\ngekoppelt Strom und W\u00e4rme zu erzeugen. Au\u00dferdem wird die bei der Elektrolyse<br \/>\nsowie die bei der Wasserstoffspeicherung anfallende Abw\u00e4rme im lokalen Kl\u00e4rwerk<br \/>\ngenutzt. <\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><em>Diese Systeml\u00f6sung bietet die M\u00f6glichkeit, die<br \/>\nSektorkopplung zur Dekarboisierung der verschiedenen Verbrauchssektoren in<br \/>\neinem Demonstrationsprojekt im realen Umfeld umzusetzen, Erfahrungen mit einer<br \/>\nWasserstoffinfrastruktur inklusive Endanwendung zu sammeln und eine Blaupause f\u00fcr<br \/>\nweiter Sektorkopplungsl\u00f6sungen zu schaffen.<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong><strong>&nbsp; <\/strong><em>Frau<br \/>\nFabry, Sie erw\u00e4hnten die Notwendigkeit zur Anpassung der aktuellen<br \/>\nMarktrahmenbedingungen f\u00fcr einen Markthochlauf von \u201egr\u00fcnem\u201c Gas. Was meinen Sie<br \/>\ndamit konkret?<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><strong>&nbsp; <\/strong><em>Der noch<br \/>\nnicht verabschiedete Entwurf der Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung<br \/>\nzeigt die klare Absicht, das Thema Wasserstoff ernsthaft mit politischer und<br \/>\nauch finanzieller Unterst\u00fctzung voran zu treiben. Dies geht aus meiner Sicht<br \/>\ngenau in die richtige Richtung. Wichtig ist allerdings, dass der angek\u00fcndigte<br \/>\nAktionsplan im Rahmen der Wasserstoffstrategie auch konkrete Ma\u00dfnahmen f\u00fcr<br \/>\neinen Markthochlauf von Power-to-Gas, f\u00fcr entsprechend erforderliche<br \/>\nInfrastrukturinvestitionen sowie f\u00fcr die Einbindung von \u201egr\u00fcnem\u201c Gas in das<br \/>\nzuk\u00fcnftige Energiesystem enth\u00e4lt. Dabei m\u00fcssen zum einen die Kosten f\u00fcr die<br \/>\nGr\u00fcngasproduktion nachhaltig gesenkt und zum anderen Absatz-\/Erl\u00f6spotential f\u00fcr<br \/>\n\u201egr\u00fcnes\u201c Gas geschaffen werden. Hier ist eine Anpassung des ordungspoltischen<br \/>\nRahmens unabdingbar.<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><em>Da \u201egr\u00fcnes\u201c Gas aus \u201egr\u00fcnem\u201c Strom produziert wird,<br \/>\nmuss Strom generell g\u00fcnstiger werden, Abgaben und Umlagen m\u00fcssen sinken:<br \/>\nAufgrund der Tatsache, dass die Power-to-Gas-Anlage kein Endverbraucher ist,<br \/>\ndie den Strompreis belastenden Bestandteile (Stromsteuer, Mehrwertsteuer und<br \/>\nEEG-Umlage) aber Endverbraucherabgaben sind, m\u00fcssen wir diese bei der Erzeugung<br \/>\nvon \u201egr\u00fcnem Gas\u201c streichen. Und begleitend brauchen wir weitere Forschungs- und<br \/>\nF\u00f6rderungsprogramme sowie eine \u00dcberarbeitung des regulatorischen Rahmens zur<br \/>\nInvestitionsf\u00f6rderung in die Netze. Um den Markthochlauf von<br \/>\nPower-to-Gas-Anlagen zu erm\u00f6glichen, schlagen wir dar\u00fcber hinaus j\u00e4hrliche<br \/>\nKapazit\u00e4tsausschreibungen im Gigawattbereich vor. Gleichzeitig muss der Anteil<br \/>\nfossiler Gase kontinuierlich zur\u00fcckgefahren und der Absatz an \u201egr\u00fcnem Gas\u201c<br \/>\ngesteigert werden. Dies kann zum einen \u00fcber eine Beteiligung von fossilen<br \/>\nEnergietr\u00e4gern an den Energiewendekosten \u00fcber eine sachgerechte CO2-Bepreisung<br \/>\nerreichet werden oder aber auch durch die Einf\u00fchrung einer technologie- und<br \/>\nherkunftsoffenen Gr\u00fcngasquote. <\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><em>Ich bin davon \u00fcberzeugt, Wasserstoff ist kein Hype<br \/>\nund kann Realit\u00e4t werden, wenn Politik und Unternehmen in Zukunft die richtigen<br \/>\nSchwerpunkte setzen.<\/em><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld: <\/strong><em>Frau<br \/>\nFabry, vielen Dank f\u00fcr dieses Interview, wir freuen uns darauf, von Ihnen im<br \/>\nRahmen Ihres Vortrages bei \u201eENERGIE.CROSS.MEDIAL\u201c mehr von den verschiedenen<br \/>\nForschungsprojekten zu erfahren und die Ergebnisse \u2013 soweit schon vorhandenen \u2013<br \/>\nmit den anderen Stakeholdern zu diskutieren.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p><br class=\"clear\"\/>\n\t    <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p><!-- End each blog post -->\n    \t<\/div>\n<div class=\"sidebar_wrapper\">\n<div class=\"sidebar_top\"><\/div>\n<div class=\"sidebar\">\n<div class=\"content\">\n    \t\t\t\t<\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>    \t\t\t<br class=\"clear\"\/><\/p>\n<div class=\"sidebar_bottom\"><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>    <!-- End main content -->\n<\/div>\n<p><br class=\"clear\"\/><br class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"\/>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Susanne Fabry (E.ON SE) 24. 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